War zu faul, die Radieschenblätter wegzuwerfen. Also ordentlich Knobi, Salz, Pfeffer, Schluck Olivenöl und ab in den Mixer. Nächstes Mal noch paar Cashews rein, aber ist Monatsende und keine Kohle. Erinnert optisch an die Entengrütze, die Opa früher vom Teich fischte. Aber ist lecker, scheiß auf Optik.
2 Gedanken zu “Radiesschenblätter-Pestouffstrich”
„Entengrütze“ habe ich ja ewig nicht gehört. Ich musste kurz an unsere Opas mit ihren Schwalben und Anhängern am Trebitzer Teich oder wie das kleine Gewässer hieß denken. Danke für die schöne Erinnerung. Lass es dir schmecken, ich mache heute Möhren/Linsen-Bolo.
Hab ehrlich gesagt keinen Plan mehr, wie das Ding hieß. Glaube aber irgendwie, dass der Tümpel vom Elbarm hinterm Deich gespeist wurde. Kann natürlich auch kompletter Quatsch sein und das Teil lief irgendwo hinter Horns Fleischerei lang. Dann stellt sich allerdings die Frage, wo zum Teufel es diese harte Rechtskurve gemacht haben soll… Lasst euch schmecken!
Junge, wie mich diese dummen, unreflektierten Sprüche wie „Mauer wieder drum“ oder „Verschenkt den Osten an Russland“ seit gestern überall abfucken. Mal davon abgesehen, dass all diese Verfasser damit auch auf all die stabilen Menschen wie mich scheißen, die aus persönlichen Gründen hier nicht wegkönnen, und uns damit ebenfalls nur das Ekelhafteste wünschen. Es ist […]
Schön, in diesen Zeiten mitten in Ostdeutschland mal wieder unter „normalen“ Menschen gewesen zu sein. Zwischen all den Abgedrifteten und Faschos verliert man ja schnell mal den Glauben an die Menschheit.
Neulich stolperte ich über MelonLand sowie deren Surf Navigator und trieb seither schon mehrfach von Blog zu Blog. Kann nicht mal wirklich sagen, was mich dort so anzieht, hat aber sicher auch damit zu tun, dass gefühlt immer mehr Blogs optische Zwillinge sind oder einen auf ultra-minimalistisch machen. Je weniger, desto besser. Optisch ist das […]
„Entengrütze“ habe ich ja ewig nicht gehört. Ich musste kurz an unsere Opas mit ihren Schwalben und Anhängern am Trebitzer Teich oder wie das kleine Gewässer hieß denken. Danke für die schöne Erinnerung. Lass es dir schmecken, ich mache heute Möhren/Linsen-Bolo.
Hab ehrlich gesagt keinen Plan mehr, wie das Ding hieß. Glaube aber irgendwie, dass der Tümpel vom Elbarm hinterm Deich gespeist wurde. Kann natürlich auch kompletter Quatsch sein und das Teil lief irgendwo hinter Horns Fleischerei lang. Dann stellt sich allerdings die Frage, wo zum Teufel es diese harte Rechtskurve gemacht haben soll… Lasst euch schmecken!