War zu faul, die Radieschenblätter wegzuwerfen. Also ordentlich Knobi, Salz, Pfeffer, Schluck Olivenöl und ab in den Mixer. Nächstes Mal noch paar Cashews rein, aber ist Monatsende und keine Kohle. Erinnert optisch an die Entengrütze, die Opa früher vom Teich fischte. Aber ist lecker, scheiß auf Optik.
2 Gedanken zu “Radiesschenblätter-Pestouffstrich”
„Entengrütze“ habe ich ja ewig nicht gehört. Ich musste kurz an unsere Opas mit ihren Schwalben und Anhängern am Trebitzer Teich oder wie das kleine Gewässer hieß denken. Danke für die schöne Erinnerung. Lass es dir schmecken, ich mache heute Möhren/Linsen-Bolo.
Hab ehrlich gesagt keinen Plan mehr, wie das Ding hieß. Glaube aber irgendwie, dass der Tümpel vom Elbarm hinterm Deich gespeist wurde. Kann natürlich auch kompletter Quatsch sein und das Teil lief irgendwo hinter Horns Fleischerei lang. Dann stellt sich allerdings die Frage, wo zum Teufel es diese harte Rechtskurve gemacht haben soll… Lasst euch schmecken!
Wer mich hier schon länger liest, weiß, dass mein kleiner Bruder vor kurzem mit nicht mal 40 verstarb. Wie sehr mich das fertig macht, kann ich kaum beschreiben. Diese Woche wäre sein 40. Geburtstag gewesen. In mir stecken gleichzeitig diese Wut darüber, dass ich ihn nie wieder sehen werde, und diese unbeschreibliche Trauer, weil er […]
Ich hab mich irgendwann, mehr oder weniger unbewusst, immer stärker damit beschäftigt, welche Marken ich eigentlich kaufe, was sie repräsentieren und wer dahintersteckt. Früher war eher die Frage entscheidend, ob etwas geil schmeckt. Was ich mit meinen ohnehin schon wenigen Groschen darüber hinaus unterstütze, war mir ziemlich egal. Ich würde mich deshalb auch heute definitiv […]
Wie im ursprünglichen Beitrag geschrieben, will ich alle 3 Kameras irgendwann mal ausprobieren, sofern ich für die analogen Modelle noch bezahlbaren oder überhaupt noch passenden Film bekomme. Die Kodak EasyShare C913 haben wir gestern einfach mal auf dem Weg zur Paketstation mitgenommen. Die dabei entstandenen Fotos gibt es hier zu sehen. Mal ehrlich, für eine […]
„Entengrütze“ habe ich ja ewig nicht gehört. Ich musste kurz an unsere Opas mit ihren Schwalben und Anhängern am Trebitzer Teich oder wie das kleine Gewässer hieß denken. Danke für die schöne Erinnerung. Lass es dir schmecken, ich mache heute Möhren/Linsen-Bolo.
Hab ehrlich gesagt keinen Plan mehr, wie das Ding hieß. Glaube aber irgendwie, dass der Tümpel vom Elbarm hinterm Deich gespeist wurde. Kann natürlich auch kompletter Quatsch sein und das Teil lief irgendwo hinter Horns Fleischerei lang. Dann stellt sich allerdings die Frage, wo zum Teufel es diese harte Rechtskurve gemacht haben soll… Lasst euch schmecken!